Ramadan
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Ramadan: Herausforderung für Menschen mit chronischen Krankheiten

Für Muslime hat am 28. Februar der religiöse Fastenmonat Ramadan begonnen. Für Menschen, die an einem Diabetes erkrankt sind, birgt das Fasten gesundheitliche Risiken. Das veränderte Essverhalten zwischen Sonnenuntergang und -aufgang kann den Blutzuckerspiegel stark beeinflussen – besonders bei einem Typ-1-Diabetes. Experten der AG Diabetes & Migration der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) geben Tipps, welche Massnahmen Muslime mit Diabetes unbedingt treffen – bzw. wann sie auf das Fasten besser verzichten sollten.
DDG2.3.2025
Multiple Sklerose

Aktualisierte Living-Guideline zur Multiplen Sklerose rückt Patientenpartizipation in den Fokus

Die S2k-Leitlinie «Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose, Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen und MOG-IgG-assoziierten Erkrankungen» der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) rückt aktuell mit zwei neuen Kapiteln, eines zum Lebensstil-Management, ein weiteres zur patientenzentrierten Kommunikation, die Patientenpartizipation deutlich in den Fokus. Aktualisiert wurden darüber hinaus die Kapitel zur Therapie der Krankheitssymptome und zur autologen Stammzelltherapie; erstmals neu in die Leitlinie aufgenommen wurde die CAR-T-Zelltherapie.
DGN27.2.2025
PharmaFacts
Indikationserweiterung

SKYRIZI® (Risankizumab) Indikationserweiterung: Colitis ulcerosa AbbVie AG

compendium13.3.2025
Indikationserweiterung

Nilemdo (Bempedoinsäure) Indikationserweiterungen: primäre Hypercholesterinämie oder gemischte Dyslipidämie, Risikoreduktion kardiovaskulärer Erkrankungen

compendium18.2.2025
News

Scemblix® (Asciminib) Indikationserweiterung: neu diagnostizierte oder c-abl Tyrosinkinaseinhibitor-vorbehandelte Philadelphia-Chromosom-positive chronische myeloische Leukämie

compendium15.2.2025
Indikationserweiterung

Keytruda® (Pembrolizumab) Indikationserweiterung: neoadjuvante und adjuvante Behandlung von resezierbarem NSCLC

compendium14.2.2025
Indikationserweiterung

Indikationserweiterung: Opdivo® (Nivolumab) und Yervoy® (Ipilimumab) zur Erstlinientherapie des kolorektalen Karzinoms und des NSCLC

compendium13.2.2025
Indikationserweiterung

Rybrevant® (Amivantamab) Indikationserweiterung: Kombinationstherapie beim NSCLC mit EGFR-Mutationen

compednium22.1.2025
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Editor's Picks
Kardiovaskuläres Risiko

Kardiovaskuläres Risiko senken - Lpa: Risikofaktor oder therapeutisches Ziel? Beides!

Ein erhöhter Lp(a)-Wert steigert das kardiovaskuläre Risiko zusätzlich zu den «klassischen» Risikofaktoren. Eine Risikoabschätzung ohne Lp(a) unterschätzt das Risiko für atherosklerosebedingte kardiovaskuläre Ereignisse daher deutlich. Deshalb sollte der Lp(a)-Wert einmal im Leben gemessen und bei erhöhtem Spiegel das LDL-C aggressiv gesenkt werden, wie Prof. Dr. François Mach, Kardiologie, Hôpitaux Universitaires Genève, am Swiss Prevention Summit in Bern ausführte.
Valérie Herzog5.3.2025
Kardiologie

Kardiovaskuläre Prävention - Risikofaktoren schaden Frauen mehr

Neben den klassischen kardiovaskulären Risikofaktoren begünstigen auch nicht klassische wie Stress, psychische Störungen, Migräne und Schlafstörungen kardiovaskuläre Ereignisse, wie Prof. Dr. med. Dr. sc. nat. Catherine Gebhard, Universitätsklinik für Kardiologie, Inselspital Bern, am Swiss Prevention Summit in Bern ausführte. Frauen sind davon häufiger betroffen und zum Teil schwerer als Männer.
Valérie Herzog5.3.2025
Adipositas
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Semaglutid: mit halber Dosis weniger Nebenwirkungen bei gleicher Wirkung?

RA30.12.20242"
Partner News
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Nationale Eigenverantwortung für Zugang und Nutzung von Antibiotika

Antimikrobielle Resistenz (AMR) ist eine ernste Bedrohung für die globale Gesundheit, da sie die Behandlung von Infektionen erschwert und das Risiko von Komplikationen und Todesfällen erhöht. Die WHO unterstützt Länder mit Leitlinien und Werkzeugen zur Bekämpfung von AMR. Trotz dieser Bemühungen sind die Todesfälle durch bakterielle Resistenzen gestiegen, was auf die Notwendigkeit verbesserter Ansätze hinweist.
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Kardiovaskuläres Risiko senken - Lpa: Risikofaktor oder therapeutisches Ziel? Beides!

Ein erhöhter Lp(a)-Wert steigert das kardiovaskuläre Risiko zusätzlich zu den «klassischen» Risikofaktoren. Eine Risikoabschätzung ohne Lp(a) unterschätzt das Risiko für atherosklerosebedingte kardiovaskuläre Ereignisse daher deutlich. Deshalb sollte der Lp(a)-Wert einmal im Leben gemessen und bei erhöhtem Spiegel das LDL-C aggressiv gesenkt werden, wie Prof. Dr. François Mach, Kardiologie, Hôpitaux Universitaires Genève, am Swiss Prevention Summit in Bern ausführte.
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News
News

Eine Tropenkrankheit in der Schweiz – Aufruf zu koordinierten Massnahmen gegen die Chagas-Krankheit

Das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) hat in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und weiteren Partnern eine umfassende Untersuchung zur Chagas-Krankheit in der Schweiz durchgeführt. Obwohl die Chagas-Krankheit typischerweise in Lateinamerika auftritt, sind in der Schweiz zwischen 2000 und 4000 Personen betroffen. Eine Studie unterstreicht die Notwendigkeit verbesserter Früherkennungs- und Gesundheitsstrategien, um die Chagas-Krankheit in der Schweiz zu eliminieren.
Swiss Tropical and Public Health Institute31.1.2025
Krebsregister

Landesweite Erfassung Krebsfälle: Bund prüft neue Lösung

Die landesweite Erfassung der Krebsfälle ist derzeit für die kantonalen Krebsregister, das Kinderkrebsregister und die nationale Krebsregistrierungsstelle sehr aufwendig, da sie auf dezentralen, nicht standardisierten Strukturen beruht. Der Bund verzichtet daher auf die Weiterentwicklung der bisherigen nationalen Krebsregistrierungs-Software. Die darüber laufenden Daten werden im Sinne einer Übergangslösung auf die bestehende kantonale Software-Lösung migriert. So ist sichergestellt, dass weiterhin alle Krebsfälle erfasst werden. Der Bund wird gleichzeitig prüfen, wie die Krebsregistrierung in eine durchgängig digitalisierte Lösung überführt werden kann.
BAG27.1.2025
Veranstaltungen

Continental Park, Luzern

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1

April

2025

Praxisführung Workshop - Aspekte aus Arbeitgebersicht

hawadoc AG, Garnmarkt 10, 8400 Winterthur

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1

April

2025

Erfolgreich digitalisieren

SAC Studio Assistenza Commerciale SA, Chiasso

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2

April

2025

Apertura e rilevamento di uno studio medico

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News

Vielversprechender Therapieansatz für metabolische Lebererkrankungen durch gezielte Hemmung des Fettstoffwechsels

Eine Studie der MedUni Wien hat einen neuen Ansatzpunkt zur medikamentösen Behandlung von Stoffwechselerkrankungen der Leber identifiziert. Die pharmakologische Hemmung eines Enzyms, das eine zentrale Rolle im Fettstoffwechsel spielt, förderte in einer experimentellen Untersuchung die Lebergesundheit, reduzierte Leberfett, Entzündung und und minderte den fibrotischen Umbau . Die Ergebnisse wurden im «Journal of Hepatology» veröffentlicht.
RA21.12.20242"

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