Home/Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie 05/2019/Adhärenzförderung bei Jugendlichen mit chronischen Krankheiten – ein adoleszentenspezifischer Ansatz

Adhärenzförderung bei Jugendlichen mit chronischen Krankheiten – ein adoleszentenspezifischer Ansatz

Die Wirksamkeit der meisten Therapieverfahren ist von der Adhärenz der Patienten abhängig. Non-Adhärenz verursacht jährliche Kosten in Milliardenhöhe in Europa und anderswo (4). Eine Verbesserung der Adhärenz ist die erfolgversprechendste Massnahme für eine bessere Wirksamkeit medizinischer Behandlungen. Die Lebensphase Adoleszenz stellt für eine gute Adhärenz eine besondere Herausforderung dar. Dieser Artikel hat zum Ziel, die Hintergründe von Non-Adhärenz bei Jugendlichen zu beleuchten und praktische Wege für eine bestmögliche Adhärenz in dieser Altersgruppe aufzuzeigen.

Christoph Rutishauser7.11.2019
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